Dienstag, 10. Dezember 2013

10% der eingeladenen Gäste kommen nicht

Beim Planen der Gästeanzahl müssen einige Dinge beachtet werden. Wird ein guter Freund eingeladen, sollte der langjährige Partner dazu auch eingeladen werden. Da wir ja kinderfreundlich sind, wollen wir natürlich den eventuellen Eltern auch die Möglichkeit geben, ihre Kinder mit zu nehmen. Und schon wird aus ursprünglich einem gedachten Freund 5 Leute, für die Plätze, Essen und bei Bedarf auch Kinderbetreuung angeboten werden muss. Umgekehrt bedeutet das aber auch, sollte diese Familie wegen eines anderen Termins nicht können, sind schon schubs 5 Leute weniger auf der Gästeliste. Solche Zahlen sind nicht zu unterschätzen.
Wir haben uns auf eine Traumzahl geeinigt, dabei sind alle liebsten Menschen, die wir gern haben und ein statistischer Prozentsatz abgezogen. Laut mehreren Angaben im Netz, Literatur und Hinweise von bereits Verheirateten können ca. 10% der eingeladenen Gäste nicht kommen. Wir haben also unsere Liebsten zusammengezählt und dann 10% abgezogen, das wird nun unsere offizielle Gästezahl werden. Ob das dann eh passt, pf, keine Ahnung. Was solln wir machen, wenn 4 Menschen nicht können, doch ihren Anhang auch nicht mitbringen, schon sind 20 Leute weg. Und was sollen wir machen, wenn alle / fast alle kommen? Dann brauchen wir wohl einen zusätzlichen Tisch, was bei der Feier auf Kosten der Tanzfläche sein wird... So richtig wohl fühle ich mich mit diesen angenommenen Zahlen nicht, ich hoffe, dass sich bald klärt, wie viele Menschen wirklich kommen werden, immerhin muss die Planung ja weitergehen.

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